Archiv | Juli 20, 2013

Die Aktiven für unser Land! “Der Ameisenhügel “


Der Ameisenhügel

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Ameisen sind einzeln sehr verletzlich. Sie bilden gemeinsame Staaten und leben somit gut organisiert zusammen. Jede hat ein Dach über dem Kopf und weiß genau, wo sie hingehört. Sie bauen ständig gemeinsam an ihrer Lebensgrundlage, sie wissen, sie gehören zusammen und nur gemeinsam können sie Großes vollbringen- sie sind eine Gemeinschaft.
Wollen wir gemeinsam unseren Hügel errichten?
Gemeinsam füreinander einstehen, uns helfen in der Not?
Wenn DU diese Frage aus vollem Herzen mit JA beantworten kannst, dann bist du herzlich eingeladen, ein Teil unserer starken Gemeinschaft zu werden.

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Oder gehörst Du zu den Lemmingen?

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Geschrieben von: Johan Oscar Smith
„Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege an und werde weise.“ Die Ameisen richten Ihren Haufen zur Sonne aus und stützen ihn im Nordwesten an einen Baum. Damit haben sie alle Vorteile, um den Ameisenhaufen warm zu halten. Wenn frühmorgens die Sonne hervorkommt, beginnen Sie ihre Arbeit. Alle Wege der Ameisen führen zu ihrem Haufen, alle arbeiten so viel sie vermögen. Ist ein Holzstückchen für eine einzelne Ameise zu groß, packen mehrere mit an und es geht zum Ameisenhaufen.
Es ist gesegnet, sowohl mit der Hand als auch im Geist zu arbeiten.
Müßiggang verursacht Faulheit und Faulheit Mangel. Geh hin zur Ameise, sieh ihre Wege an. Erst im Natürlichen, dann im Geistlichen. Obwohl sie keinen Anführer hat, weder Vorsteher noch Herrscher, bereitet sie dennoch im Sommer ihr Brot und sammelt in der Erntezeit ihre Speise. Verse 7 und 8.
Es ist gesegnet, sowohl mit der Hand als auch im Geist zu arbeiten. Das neu umgebrochene Land des Armen gibt viel Speise. Die törichten Jungfrauen bettelten bei den klugen um Öl. So geht es allen Faulen. Sie enden als Bettler. De törichten Jungfrauen hatten nicht Öl in ihre Kannen gesammelt. Sie waren faul. Es erfordert Fleiß, im Irdischen Nahrung zu sammeln und nicht weniger Fleiß ist erforderlich, um im Geistlichen Nahrung zu sammeln. Der Mangel des Faulen kommt wie ein bewaffneter Mann, wie ein Landstreicher. Die Arbeit wird ihm eine Pest, ganz unüberwindbar, wie ein starker, bewaffneter Mann. Schrecklich, in so einen Zustand zu kommen.
Ist ein Holzstückchen für deinen Bruder zu schwer, dann pack an und hilf mit, es weiter zu tragen.
In der Gemeinde führen auch alle Wege zum Haufen, will heißen zum geistlichen Tempel, der erbaut wird. Wir werden, mit den anderen zusammen, zum Haus Gottes im Geist erbaut. Lasst alles unter euch zur Erbauung geschehen. Nimm an der Erbauung von Gottes Reich teil. Ist ein Holzstückchen für deinen Bruder zu schwer, dann pack an und hilf mit, es weiter zu tragen. Nicht alle sind Diener des Wortes, aber alle können Gottes Diener sein, während der Tempel gebaut wird. Wir haben keinen Anführer, Herrscher oder Fürsten; dies haben auch die Ameisen nicht, und doch geht die Arbeit schnell vorwärts. Sie alle bauen gemäß ihrem inneren Antrieb und Verlangen. So soll es sein.
„Wie lange willst du liegenbleiben, du Fauler? Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf? ‚Ein wenig schlafen, ein wenig schlummern, ein wenig die Hände in den Schoß legen, um zu ruhen‘: so holt dich die Armut ein wie ein Läufer, und der Mangel wie ein bewaffneter Mann!“

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Gesellschaftsbündnis AdPO macht mobil gegen Sparerenteignung & realwirtschaftlicher Ausblutung


Warum das “Gesetz zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Finanzgruppen” abgelehnt werden muß

Petition anhängig

Sehr geehrte Damen und Herren Repräsentanten, liebe Mitmenschen,
hiermit möchten wir Sie dringlich bitten dem gerade im Bundestag verabschiedeten “Gesetz zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Finanzgruppen” entgegen zu treten.

Bevor nicht eindeutig geklärt ist, inwieweit das deutsche Gesetz den aktuellen Plänen der EU-Kommission für ein “bail-in” einschließlich der Enteignung von Kundeneinlagen juristisch den Weg bereitet, während gleichzeitig das internationale Derivatekarussell im Namen der “Systemrelevanz” geschützt wird, gebietet es die Verpflichtung auf das Gemeinwohl und das Grundgesetz, dieses Gesetz zu stoppen.

Das Gesetz der Bundesregierung, das auf die kommenden europarechtlichen Regelungen hinweist, bezieht sich ausdrücklich auf die Richtlinien des Finanzstabilitätsrates (FSB) vom Oktober 2011 (Key Attributes) und den Entwurf einer “Sanierungs- und Abwicklungsrichtlinie” der EU-Kommission vom Juni 2012. Als oberstes Ziel gilt dabei die Sicherung der Finanzstabilität, mittels des sog. “bail-in” als Instrument zur Abschreibung beziehungsweise Umwandlung von Fremdkapital. Die EU-Richtlinie sieht vor, daß dafür Kundeneinlagen über 100.000 € herangezogen werden sollen, also genau das, was kürzlich am Beispiel Zypern vorexerziert wurde.

In den Erläuterungen der EU zur Direktive heißt es darüber hinaus, die Abwicklungsbehörde habe “die Möglichkeit, Verbindlichkeiten aus Derivaten” bei der Anwendung des bail-in auszunehmen. Damit wird also die Möglichkeit geschaffen, Bankguthaben zu konfiszieren, während Derivatverbindlichkeiten nicht angetastet, sondern auf Kosten der Gläubiger weiter honoriert werden sollen!

Die EU-Kommission weist auf ihrer Webseite selbst darauf hin, daß es vorwiegend die in London ansässige International Swaps und Derivative Association Inc. (ISDA) war, die die Kommission über die Auswirkungen des Bail-in-Gesetzes auf den Derivatsektor beriet, wie schon zuvor die Kommission im März 2011 und das FSB im September 2011. Die ISDA argumentiert in ihren Ausführungen, daß es aufgrund der “Anzahl und Diversität der zugrundeliegenden Anlagen und Bezugswerte im Derivatdepot” bei Derivattransaktionen viel zu schwierig sei, diese ins bail-in einzubeziehen. Im Vorstand der ISDA, die sich für “effektives Risikomanagement für alle Nutzer von Derivatprodukten” einsetzt, finden sich die Vertreter aller internationalen Finanzinstitute, darunter Goldman Sachs, PIMCO, Deutsche Bank, Unicredit, UBS, BNP Parisbas, etc.

Wenn die Forderungen aus Derivatpositionen bei einer Reorganisation aufrechterhalten werden, während gleichzeitig Kundeneinlagen und andere Anlagen herangezogen werden können, um für den angerichteten Schaden aufzukommen, ist dies nichts anderes als eine Staatsgarantie für die Ausplünderung des Eigentums von Einlegern zugunsten der spekulativen Finanzinteressen, die die Finanzkrise erst verursacht haben! Man rechne durch, was das im Fall einer Schieflage der Deutschen Bank bedeuten würde, deren Derivatverbindlichkeiten sich auf die astronomische Summe von 70 Billionen $ belaufen sollen.

Im deutschen Gesetz heißt es unter dem Punkt: “Erstellung eines Abwicklungsplanes” bezüglich der dabei angewandten Grundsätze in § 47 f(a) 4: “Nach den Anteilsinhabern sollen die Gläubiger des in Abwicklung befindlichen Instituts nach Maßgabe der Regelungen des §§ 48 a bis 48 s die Verluste tragen, soweit dies mit den in Absatz 2 genannten Abwicklungszielen vereinbar ist”. Unter den weiteren Abwicklungszielen wird erst unter dem letzten Punkt 5 der “Schutz der Gelder und Vermögenswerte der Kunden” genannt.

Das Gesetz definiert als oberstes Abwicklungsziel, eine Gefährdung des Finanzsystems zu vermeiden. So hieß es in den Erläuterungen zum Gesetzentwurf, nur das “primäre Abwicklungsziel”, also “die Vermeidung einer Systemgefährdung oder deren erleichterte Beseitigung” erlaube gegebenenfalls “Eingriffe in geschützte Rechtspositionen des Kreditinstituts und seiner Eigentümer und Gläubiger.”

Aber was ist “systemrelevant”? Die Realwirtschaft und das Wohlergehen der Bevölkerung oder der Schutz globaler derivativer Spekulationsinstrumente, deren zerstörerische Sprengkraft mittlerweile hinlänglich bekannt sind? Und was geschieht, wenn man um jeden Preis bankrotte Finanzinstitute retten will, zeigen die Auswirkungen dieser Politik auf Leben und Gesundheit der Bevölkerung in Südeuropa.

In diesem Zusammenhang möchte ich Sie darüber informieren, daß jetzt in den USA das ursprüngliche von Präsident Roosevelt eingeführte Trennbankensystem “Glass-Steagall”-Gesetz” im Repräsentantenhaus und Senat vorliegt. Es ist das genaue Gegenteil des “bail-in”: die ausstehenden, wertlose Derivate-Kontrakte werden gestrichen, während die Ersparnisse der Bürger, die Renten, die Realwirtschaft und die Infrastruktur geschützt werden.

Das sollte der Weg sein, den wir auch in Deutschland und in Europa einschlagen müssen. Ansonsten werden wir angesichts des immer instabileren Zustand des Weltfinanzsystems in Kürze einen völligen Kollaps von Realwirtschaft, Steuereinnahmen und der Zerstörung aller Sozialsysteme, die nach dem 2. Weltkrieg mit so viel Mühe aufgebaut wurden, erleben, nur um das unhaltbare “System” der globalen Derivat- und Spekulationsverflechtung zu retten, das ohnehin nur durch die gefährliche Liquiditätsschöpfung der Zentralbanken aufrechterhalten wird. Diese Politik kostet Menschenleben!

Es liegt in Ihren Händen, die Bevölkerung, das Gemeinwohl und die Verfassung vor dem Zugriff privater Finanzinteressen zu schützen.

Hochachtungsvoll
Elke Fimmen (2.Vorsitzende Bürgerrechtsbewegung Solidarität – BÜSO)

Im Rahmen der Allianz demokratischer Personen & Organisationen – AdPO mit gezeichnet von

Dieter Jochim (Bundesvorsitzender deutsche konservative Partei)

Thorsten Sandvoss (Bundesvorsitzender deutsche demokratische Partei – DDP)

Helga Hummel (Bundesvorsitzende Freie Union)

Kay Hanisch (Vorsitzender Neue Richtung)

Friedhelm Altvater (Vorsitzender Freie Wähler Bremen)

Benno Falk (Vorsitzender Partei der Bedrängten – PDB)

Norman Knuth (Initiator & Moderator der AdPO stellvertretend für ihre Mitglieder)

Petra Mensch (Koordinatorin der Ideenwerkstatt)

Ada Weibel (heil sein)

Erik Erichsen (Aktion Mutige Bürger Offensive e.V. – AMBO)

Zur Petition: